BisaCast 2.0: Synchronsprecherin Marieke Oeffinger im Interview

Enthält Inhalte aus der BisaCast 2.0 Supershow: Das Weihnachtsspecial!
BC.: Herzlich willkommen in unserer Show, Marieke.
Dankesehr, es ist schön hier sein zu dürfen.
BC.: Dann wollen wir mal loslegen.
Ja, gern doch.
BC.: Wie kam es zum Synchronsprechen und was für einen Abschluss benötigt man?
Nein, ein Schulabschluss ist nicht wichtig. Bei mir war es eigentlich immer so, dass ich Begeisterung für das Theaterspielen hatte. Ich habe ganz früh angefangen zu Tanzen und auch zu Singen. Schon in der Grundschule war ich in den Theatergruppen und habe mit 16 schon angefangen professionell Unterricht zu nehmen.
Ich habe Sprecherziehung bekommen und ein Rollenstudium gemacht. Ich habe schon während der Schulzeit eine künstlerische Ausbildung angefangen. Ich habe mich allerdings nach der Schule entschieden etwas Vernünftiges zu machen und habe angefangen zu Studieren. Nach zwei Semestern habe ich festgestellt: „Vergiss es einfach! Uni ist nichts für mich.“
Nach den beiden Semestern, war ich ein Jahr auf der deutschen Schauspielerakademie, an der ich unter anderem das Fach „Synchron“ besuchte.
Ich muss gestehen, dass ich mich mit dem Thema Synchron nur bedingt auseinandergesetzt hatte. Ich habe kurz nach dem Abitur Donald Arthur kennengelernt, der den Koch in Southpark spricht. Er meinte ich soll das Synchronisieren mal probieren soll, da er meinte, ich hätte eine tolle Stimme dafür. Daraufhin habe probiert in die Szene rein zu kommen, was aber nicht so einfach war und habe das ganze erstmal wieder zur Seite gelegt. Über die schon erwähnte Schauspielerakademie, kam ich an einen Regisseur, der auch die Aufnahmeprüfung abgenommen hatte und in München sehr viele gute Produktionen macht. Er hat damals die Aufnahmeprüfung mit in seine Produktion genommen und hat mir kleine Rollen gegeben.
Bei ihm war ich auch einen Monat im Synchronunterricht. Die Ausbildung, in der wir auch Bücher geschrieben haben, was sehr schwierig, da man sich an die ganze Vokalgebung vom Original halten muss und nicht einfach nur übersetzen kann. Der Regisseur half mir dadurch, eine schnelle Karriere machen zu können. Ich bin ihm sehr dankbar, dass ich früh Rollen bekommen habe, in denen man nicht im Ensemble angefangen hat. Das sind Rollen in denen man die ganzen Hintergründe gestaltet und kleine Rollen spricht. Er gab mir sehr gute Rollen und dann ging es recht schnell. Das Einzige, wen man im Synchron über Empfehlungen weiter kommt möchte, sind Empfehlungen vom Aufnahmeleiter oder Regisseuren der Produktion… Das ganze ging sogar so schnell, dass ich nach nicht ganz einem Jahr, die ersten Anfragen für eine Kinorolle bei Narnia bekommen hatte. Das verselbstständigte sich dann von ganz alleine.
BC.: War es dann vorbei mit deiner Ausbildung?
Die Ausbildung, die sehr umfangreich war, war damit noch nicht abgeschlossen. Zu der Ausbildung gehören Audio Acting (fürs Radio sprechen), Synchron, Hörbuch, Sachtexte, drei Monate Camera-Acting, dann war noch dabei Moderation, Produktion und auch Drehbuchschreiben. Das war ein komplett umfassendes Programm. Das benötigte Praktikum habe ich bei Columbia Pictures gemacht und auch die ganzen Produktionen und Audiosachen mit meiner Chefin betreuen dürfen.
BC.: Was hast du bislang alles gemacht?
Ich habe in einigen Kurzfilmen manch eine Hauptrollen gespielt, habe -wie es in Deutschland für Anfänger so üblich ist- bei „Unter uns“ und „Marienhof“ mitgemacht und habe Theater gespielt. In den letzten Jahre habe ich relativ wenig auf dem Gebiet gemacht, weil ich angefangen habe, mich im Synchron zu etablieren. Ich dachte mir: „Ich mach das jetzt auch, weil es mir unwahrscheinlich viel Spaß macht“. Ich hab die Jahre sehr viel zu tun gehabt auch dadurch, dass ich nebenbei ein Jahr lang Theater gespielt habe. Das war sehr anstrengend, dennoch spaßig. Ich liebe meinen Job, aber wenn man jeden Tag in der Woche im Studio ist, nebenbei am Proben ist, noch ein bisschen Theater spielt und das dann alles unter einen Hut bringen will… Das ist für ein Jahr viel und deswegen habe ich mich auch entschieden zu sagen: „Ich mache erstmal Synchron; Aber der Rest soll auch bald wieder dazu.“
BC.: Und was hast du synchronisiert?
Ich habe für Disney relativ viel gemacht. Ich habe in den Narnia-Filmen die Große der vier Geschwister „Susan“ gesprochen, in den Highschool Musical Filmen die Hauptrolle Gabriella und viele Jahre lang bei Hannah Montana die beste Freundin von Hannah, Lily gesprochen. Mein längstes Serienprojekt ist Ben 10 – auch Zeichentrick – wo ich die Gwen Tennyson spreche. Meine absoluten Lieblingsprojekte sind die „TUDORs“ gewesen. Das ist eine sehr schöne und große Produktion gewesen, in der ich die „Anne Boyelyn“ gesprochen habe. Ich habe in so vielen Produktionen gesprochen, die kann alle gar nicht auswendig.
BC.: Gibt es eine Rolle, die du unbedingt einmal sprechen wollen würdest?
Gwah! Also ne, mir würde jetzt gerade Keine einfallen. Das Schöne ist einfach, dass man beim Synchron so viele unterschiedliche Dinge machen kann. Das ist nicht so wie im Schauspiel, wo man immer relativ gebunden ist; Durch die Typbesetzung (Optisch ganz oft schon durch „Du bist die richtige oder nicht“ ausscheidest). Beim Synchron ist die Bandbreite sehr viel größer und man hat -wie bei Pokémon- durch den Zeichentrick noch mehr Möglichkeiten, in denen man sich noch mehr austoben kann. Das sind dann so skurrile Dinge, die wir als Schauspieler eigentlich selten machen. Ich habe auch selbst schon schwarze Schauspielerinnen gesprochen, die ich nie nie nie im Leben synchronisieren dürfte.
BC.: Was war die schlimmste Rolle, die du je hattest?
Das extremste, was ich gesprochen habe, war einen fünfjähriger Junge in einem Film. Jungs in diesem Alter haben noch so hohe Stimmen, dass sie meist von Frauen besetzt werden. Das Schlimmste für mich war allerdings eine Fehlbesetzung. Da hat die Aufnahmeleitung gepennt. Eine Siebzigjährige, die war die ganze Zeit draußen zu sehen, schaute einmal nur durch die Tür herein… Ich meinte dann zu den Regisseuren: „Ich bin euch nicht böse, wenn ihr mich jetzt umbesetzt“.
BC.: Kennst du die Spiele der Pokémonwelt?
Die Spiele kenne ich nicht. Ich kenne Pokémon von daher, dass ich auch die Jahre davor immer mal wieder kleine Sachen gesprochen habe. In München bin ich seit vielen, vielen Jahren bei meiner Firma beschäftigt und seitdem ich spreche war ich auch immer mal wieder bei Pokémon. Für mich war es zu dem Zeitpunkt ein Projekt von vielen. Grundsätzlich interessiere ich mich auch immer für die Dinge, die ich mache, aber bei Pokémon muss ich zugeben, dass ich das immer recht komplex fand. Damals habe ich entweder ein Pokémon gesprochen oder irgendein kleines Mädel, was in einer Folge mal auftauchte. Ich habe mich erst mit dem kompletten Zusammenhang beschäftigt als ich dann die Anfrage für Lilia bekam. Ich muss gestehen, dass ich mich mit der großen Vergangenheit der Pokémon nicht so gut auskenne. Erst seit dem ich fest im Team von Pokémon bin, kenne ich mich einigermaßen gut aus.
BC.: Was gefällt dir an Lilia? Könntest du sie für uns charakterisieren?
Als ich das Casting gemacht habe, war ich schon sehr fasziniert von Lilia. Sie ist super quirlig, total schnell und schafft das manchmal in einem Satz 3 bis 4 mal die Emotion zu wechseln, was eine große Herausforderung ist, aber auch den Reiz der Rolle ausmacht. Sie glaubt, dass sie alles mal und überhaupt besser weiß , ist aber unwahrscheinlich loyal und hat ihr großes Ziel die Drachenmeisterin zu werden. Sie geht dabei trotz allem spielerisch und ehrgeizig vor, würde allerdings ihr Milza niemals irgendwie überfordern. Ich persönlich finde übrigens, dass Milza das süßeste Pokémon ist. Es ist mein persönliches Lieblings-Pokémon. Das hängt nicht damit zusammen, dass es Lilias Pokémon ist, sondern weil ich es definitiv als das süßeste Pokémon empfinde.
BC.: Siehst du dir die Produktionen an, in denen du mitwirkst oder ist dir das zu unangenehm?
Oh nein nein nein, ich gucke mir auch total gern Sachen an die ich gesprochen habe. Meistens hängt es damit zusammen, dass ich oftmals keine Zeit habe oder einfach nicht Fernsehen gucke, in der Zeit wo Sachen laufen. Ganz viele Sachen habe ich dann auf DVD zuhause, die ich mir auch immer mal wieder anschaue, bis ich mein Geredetes auswendig kann. Wenn man das das erste Mal hört, ist das sehr gewöhnungsbedürftig. Die Stimme hört sich natürlich innerlich anders an, als sie außen ankommt. Das ist allerdings auch eine Gewöhnungssache und mich stört es mittlerweile nicht mehr. Das schlimmste für mich war Narnia, wo ich meine erste Kinohauptrolle gesprochen hatte. Ich saß da im Kinosaal und war selten so angespannt wie in diesem Moment. Eben durch diese ungewohnte eigene Stimme von außen und ich selbst unendlich Kritikpunkte hatte. Ich dachte mir: „Hätte ich das nochmal gemacht dann hätte ich es besser gekonnt“. Das war eine unentspannte Erfahrung. Wenn ich im Studio bin, höre ich kurz das Original und dann höre ich nur meine Stimme im total trockenen Raum. Daher freue ich mich einfach mal drauf rein zu hören, wie es dann am Schluss geworden ist, der Schnitt gemacht wurde und die Musik, die IT und die anderen Stimmen drauf sind.
BC.: Bist du mit deinen Kollegen im Studio?
Leider ist es mittlerweile so, dass ich fast nur noch alleine bin, auch durch Pokémon. Früher bei Filmen und Serien war man auch mal zu zweit im Studio. Man trifft im Studio, in dem Pokémon aufgezeichnet wird, nur jemanden, wenn der nach einem im Studio ist. In anderen Studios ist das oft so, dass das eine Firma ist die vielleicht drei, vier Studios hat und da trifft man immer irgendwelche Leute. Man muss dazu sagen, dass die Branche in München auch sehr klein ist. Man kennt eigentlich jeden, würde ich sagen, außer die Nachwuchsleute – die eher weniger. Alle etablierten Sprecher kenne ich. Man trifft sich relativ selten, dafür freut man sich umso mehr wenn man sich trifft.
BC.: Triffst du manche Kollegen besonders gerne?
Ich treffe alle sehr gerne und mag auch alle total gerne. Bei wem ich mich immer sehr freue ist Shandra. Mit ihr habe ich mehr als vier Jahre lang Hannah Montana gemacht und das war eine Geschichte wo wir die beiden Hauptrollen ganz häufig zusammen gesprochen haben. Shandra ist eine super liebe Kollegin, die Zusammenarbeit mit ihr total Spaß gemacht, sie ist aber auch menschlich und eine ganz ganz liebe. Wie gesagt ich mag alle, alle die so in meinem Stimmfach sind. Es ist eine sehr angenehme Arbeit. Mir würde spontan jetzt nicht einmal wirklich jemand einfallen, den ich nicht mag in der Branche.
BC.: Du bist aber sicherlich nicht GANZ alleine im Studio, oder?
Außer mir ist der Tonmeister, die Regisseurin und – bei Pokémon zwar nicht – aber in der Regel noch einen Cutter im Studio. Der Cutter ist zuständig dafür, zu gucken ob die deutsche Sprache auf die Mundbewegungen des Originals passt. Der sagt dann „du warst zu früh fertig“ oder „du hast länger gesprochen als der Mund offen war“. Der Tonmeister ist dafür zuständig, dass die Sprache sauber ist, also wenn ich mich konkret verspreche oder ich zu nahe am Mirco stehe. Es gibt Techniken, wenn die Nase mal zu ist, um dennoch klar zu sprechen, dass fällt allerdings weniger in den Aufgabenbereich des Technikers. Der Regisseur ist dafür zuständig, dass der Ausdruck stimmt und er hat den Überblick. Manchmal kommt das vor, dass ich nicht weiß, auf was sich Dinge beziehen. Das kann dadurch kommen, da ich nur immer die Szene vorher sehe, dich ich selber spreche und dann kann ich den Zusammenhang verlieren. Dann lese ich mir im Studio die vorhergehende Szene ganz schnell durch, um zu wissen worum es geht. In allen anderen Fällen hilft mir unsere Regisseurin, die auch sagen kann wie Dinge ausgesprochen werden.
BC.: Wie lang braucht man für eine Rolle und wie kommt es zur fertigen Serie?
Das letzte Mal war ich ungefähr sechs, sieben Stunden oder so. Da haben wir ungefähr vier Folgen gemacht. Das ist so ungefähr der Durchschnitt was wir schaffen.
Immer wenn ich ins Studio komme, bekomme ich eine Liste wo immer draufsteht welche Takes ich spreche und dann nehme ich mein Buch im Studio zur Hand. Takes sind kleine Ausschnitte. Das kann ein Laut sein, das können drei Sätze sein, das ist unterschiedlich… Takes sind etwa eine Sekunde bis 5 oder 6 Sekunden lang und ich sehe immer nur einen Take, erst im Original, dann lese ich mir den Text durch, versuche ihnen mir weitestgehend zu merken, dann sehe ich die ganze Szene noch einmal ohne Ton und dann spreche ich den deutschen Text. So arbeiten wir uns dann halt durch die ganzen Takes einer Folge.
Es werden erst alle Sprecher einzeln aufgenommen und später, in der Mischung, werden dann alle Stimmen zusammengelegt. Zudem muss man meistens auch gucken wie die Perspektiven sind, also wenn jemand weiter hinten ist, muss der Ton weiter weg gelegt werden. Nach dem Schnitt sind die Perspektiven und die Lautstärke aller Stimmen aufeinander abgestimmt. Dann kommen noch IT, Geräusche und sowas dazu.
BC.: Es gibt ja bei Pokémon einige nette Namen – Was war das schwierigste, das du je aussprechen musstest?
Die Namen sind einzigen Hürden, bei denen ich dann den Text lese und mir denke: „Okay, ich frage jetzt lieber gleich nach, bevor ich den Namen ausspreche und völlig danebenliege“.
Du siehst deinen Take, du liest den Text, du musst ihn innerhalb von kürzester Zeit auswendig lernen, sprichst ihn und dann musst du ihn auch genauso schnell wieder vergessen, weil der nächste Take ansteht. Ich habe, seit dem ich Synchron mache, ein sehr sehr gutes Kurzzeitgedächtnis, aber ein grottenschlechtes Langzeitgedächtnis.
Daher kann ich mich nicht an Namen erinnern die schwer waren. Ich hoffe, das ich mich richtig erinnere an das Beispiel. Ich glaube das Pokémon hieß am Schluss „Ganovil“. Ich war im Studio und wir hatten die ganze Folge „Ganoviel“ aufgenommen. Dann rief die Aufnahmeleiterin an und sagte, wir müssen alles noch mal neu aufnehmen, weil der Name falsch ausgesprochen worden ist. Mich hat es nur einmal getroffen, aber ein Kollege von mir war dreimal drin weil erst „Ganoviel“, dann „Ganohviel“ und dann „Ganovil“ aufgenommen wurde. Das sind so Geschichten, wenn von der original Produktionsfirma zu spät die Angaben kommen, wie man was aussprechen soll.
BC.: Sagt das HQ in Japan, wie die Namen auszusprechen sind?
Das kommt von der Deutschen Fraktion, weil die natürlich festlegen müssen wie es ausgesprochen wird. Ich denke mal, dass das immer in Absprache mit der original Produktionsfirma in Japan läuft, aber die Oberhand in Deutschland liegt, da es auch immer zusammengesetzte Worte von den Pokémon sind. Man muss schon eine Entscheidung treffen, damit der Zuschauer klar versteht, in welche Richtung das zusammengesetzte Wort gehen soll.
BC.: Kannst du dich an deinen schlimmsten Outtake erinnern?
An meinen schlimmsten Outtake? Es gibt fürchterliche Outtakes, aber meinen schlimmsten…? Das ist wieder so eine Geschichte mit dem Kurzzeitgedächtnis. (lacht)
Es gibt auch manchmal Takes die heißen dann „Schicksalstakes“. Das kann ein total banaler Satz sein, aber es gibt manchmal Sätze die kriegt man nicht raus. Da stolperst du immer an der gleichen Stelle und du kannst es lesen so oft du willst. In dem Momente denkst du:„Okay, das ist einfach nur gemein.“ Du sprichst es dann 10-mal, 20-mal. Einen „Schicksalstake“ hat man normalerweise einmal am Tag.
BC.: An welchen Projekten arbeitest du momentan?
Die Geschichte ist immer, dass wir immer unterschreiben müssen, dass wir vorher nichts sagen. Ich muss gestehen manchmal lese ich die Verträge auch nicht mehr durch, weil ich weiß, dass ich eigentlich sowieso nicht drüber reden darf. Manchmal streng, manchmal weniger streng. Ich habe – Ich glaube der ist schon draußen – „Paranormal Activity 3“ gesprochen. Ansonsten läuft neben Pokémon Ben 10, Mond Bär (das ist eine Kinderserie die ich schon lange, lange mache) und in der Serie „In Plain Sight“ spreche ich mit… Ich muss gestehen, ich bin momentan nicht up to date welche Produktionen von mir zurzeit laufen. Das sind so die Hauptdinge, die gerade aktuell zu sehen sind
(Synchronisationsspiel -War exklusiv in der Supershow zu hören)
BC.: Vielen Dank! Meine Damen und Herren – Marieke Oeffinger!
Neben dem Interview wollen wir euch zu Weihnachten noch ein Geschenk machen!
Dieser Link führt euch zu unserer zweiten Überraschung:

